
Nachdem wir Freitagnachmittag die Sozialwohnsiedlung Margarethenhöhe besichtigt
hatten, ging es am Sonntag zur Zeche Zollverein. Die unter Denkmalschutz
stehenden Gebäude -

- Kathedralen des Industriezeitalters.

In der Kohlenwäsche fand Bauherr Marcus - mit einem Händchen für solide
Instrumente - das richtige Spielzeug.

Auch Scooty hatte etwas Passendes entdeckt. Ein Wägelchen mit fast einer Tonne
Leergewicht. Gut, dass sich manche Gegenstände des Alltags (z.B. Kinderwagen)
besser schieben lassen als eine Lore.

Diskussion am Montag. Was ist zu tun mit stillgelegten Industriebauten und ihren
Anlagen?

Handelt es sich hierbei um Ruinen oder um wertvolles Kulturgut?

Abriss oder kostenaufwändige Sanierung und Erhaltung?
*grübel* *gluck*
Ach ja:
Zulu-Tanz, Atome-fangen und das Oma-Jäger-Wolf-Spiel haben als Energizer für
zwischendurch ernste Konkurrenz bekommen: Das neue riding-my-pony-Spiel:

Front to front, back to back, site to site, this is how we do it... (oder so)
Christoph gab sich wirklich Mühe.

Allerdings brennt nicht jede(r) darauf, diese Performance aufzuführen.
Für diesen Fall muss man sich dann effektiv verstecken .

Gottesdienst am Sonntagabend mit Großdechant Franz Jung.

Hier entsteht die Deko für den BA.
Claudia warf unterdessen die Frage auf, ob Männer nicht primitiv seien,
da diese sich nur für Frauen interessieren. Doch das ließe zwei
Schlussfolgerungen zu:
1. Frauen sind derart simpel, dass
es geradezu primitiv sein muss, sich mit ihnen zu beschäftigen.
2. Sie sind es nicht, was
gleichzeitig bedeuten würde, dass das Ganze für Männer höchst anspruchsvoll ist.
(Ein Vorgeschmack auf kleine intergeschlechtliche Grabenkämpfe, die abends noch
zuhauf stattfinden sollten...)

Hier tagt ein Teil des BA-Ausschusses.

Die CDs werden schonmal gecheckt.

Hier werden die Ideen umgesetzt, zwischendurch die Lektüre von
"Frauen-Literatur".

Am Ende der Tagung: Ein Dankeschön für die Organisation und Durchführung der
Tagung sowie die ganze Arbeit im Vorfeld!
Vielen Dank!