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Führung durch die Sozialwohnsiedlung, die auf Initiative von Margarethe Krupp,
Ehefrau des Großindustriellen Alfred Krupp, gebaut wurde. Ziel war es, keine
reine Arbeitersiedlung zu bauen, sondern vielmehr sollten unterschiedliche
Bevölkerungsschichten in diesem Stadtteil zusammenleben. Um 1910 wurde diese
Siedlung errichtet, heute steht sie unter Denkmalschutz.

Das hübsche Hotel am Marktplatz, dem Zentrum der Margarethenhöhe.

Bei der Architektur der Häuser hatte man unterschiedliche Bautypen
verwirklicht.

Diese Skulptur war offensichtlich nicht nur damals von Interesse...

Die Schule der Margarethenhöhe. In einem Seitenflügel wurden die katholischen
Schüler unterrichtet, im anderen die evangelischen. Selbst der Schulhof war
durch einen Zaun geteilt.

Vorher hatten wir uns noch auf einem kleinen Rundgang einen Teil der Essener
Innenstadt (und manche Geschäfte *g*) angesehen.
Zu einem kleinen Highlight wurde allerdings schon die Hinfahrt.
Gewisse Vorurteile pflegend, wollten wir uns an örtliche Gebräuche halten. Es
wurde also ein Autokorso gebildet und jeder versuchte, andere an coolness völlig zu
übertreffen.

Das Cabrio. Schon mal nicht schlecht. Fahrer und Beifahrer verstecken sich
lieber, da müsste der Ausdruck noch gelöster werden.

Das Führungsfahrzeug.
Sonnenbrille, das Auto in cool-blue, lässige Gesten. Schwer zu toppen.

Höchstens von unserem Golf. Die Scheiben herunter und der obligatorische
90 dB Sound.
Als hätten wir nie etwas anderes getan. Wir waren einfach zu cool für diese
Welt!

Zumindest solange, bis wir den Kontakt zu Führungsfahrzeug verloren hatten. Nach
einer kleinen Telefonkonferenz an einer Tankstelle befand man sich aber wieder
auf dem richtigen Weg...

und wir erreichten die Innenstadt.

War dieses "plong" eben eine Katze oder ein Steinchen?
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