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Der Bunte Abend stand dieses Jahr unter dem Thema des mittelalterlichen Festes.
Nach der Begrüßung sitzen das Königspaar und die Gäste zu Tische.
Christoph I. und seine Gemahlin haben einen Blick für das Wesentliche:
Hoher Anspruch an das Abendprogramm, reduzierter Anspruch an Tafelbesteck
und Geschirr.

Die Prinzessin.
Fotografieren beim Essen war damals schon unhöflich.

Der Prinz. Ob es die Königin stört, dass er mit dem Schwert besser umgehen kann
als mit Besteck?

Herrscher und Ritter aus anderen Fürstentümern.

Simone, in rosenrosafarbenes Rosa gekleidet.

Weder ein Priester noch ein Standesbeamter befanden sich unter den Gästen.
Schade, sicherlich hätte sie noch einen Arbeitsauftrag erhalten.

Das Selbstbewusstsein der Frauen ist keineswegs eine Errungenschaft der Neuzeit!

Adel und Klerus an einem Tisch.

Die Musikermeister.

Adel ist nicht gleich Adel. Es gibt den armen Landadel (kann sich keinen Schmuck
und nur die Schwertatrappe aus Plastik leisten),

und reichen Adel.
Daneben ein Verurteilter, am Galgen in letzter Sekunde von der guten Hexe
Alexandra gerettet.

Auch die Schlossgeister waren vertreten.

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