| VERSÖHNUNGSFAHRT UKRAINE 2004 |
![]() Auf dem Lyczakiw-Friedhof („Lyczakowski cmentarz“) - ein Symbol für die polnisch-ukrainischen Beziehungen - konnten wir viele alte und eindrucksvolle Grabmäler finden. ![]() Ein Ukrainer in traditioneller Kosakenfrisur. Die ukrainische Nationalgeschichte sieht die Ukrainer als Nachfahren der Kosaken. ![]() Lemberg/L'viv/L'wow gehörte von den polnischen Teilungen bis zum Wiedererstehen des polnischen Staates nach dem ersten Weltkrieg zum Habsburgerreich. Der prunkvolle neobarocke und an Wien erinnernde Architekturstil der Stadt ist besonders an der Oper erkennbar. ![]() Lars Geismann und Benedikt Voigt, Enkel von deutschen Vertriebenen aus der Grafschaft Glatz, initiierten diese Fahrt. ![]() Über den Umgang mit der Vertreibung und den deutsch-polnisch-ukrainischen Beziehungen wurde viel diskutiert (im Vordergrund: der Moraltheologe Prof. Dr. Gründel, im Hintergrund der ehemalige Presseattachee der Ukraine in Deutschland Juri Durkot) ![]() Dr. Turij, Leiter des Instituts für Kirchengeschichte der unierten Kirche, organisierte uns Unterkunft und Verpflegung vor Ort und trug durch sein Engagement und Sachkompetenz erheblich zum Erfolg dieses Projektes bei. ![]() Die deutschen Teilnehmer waren über die Komplexität der polnisch-ukrainischen Beziehungen erstaunt und nahmen diese fleißig auf. ![]() Der Großdechant Franz Jung (links) repräsentierte die katholischen Vertriebenen der Grafschaft Glatz. Alfons Heinsch (rechts) war als unser Busfahrer der Meister der ukrainschen Straßen. ![]() Als Entspannung von dem anstrengenden Programm besuchte die deutsch-polnisch-ukrainsche Gruppe gemeinsam die Oper. ![]() Nachfolgend einige außergewöhnliche Bauten, die sich positiv von den heruntergekommenen Häusern abhebten. ![]() ![]() ![]() Das Mickiewicz-Denkmal befand sich direkt vor unserem Hotel und ließ einige Herzen der polnischen Teilnehmer höher schlagen. |
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