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| Am 24.11.2000 machten sich 40 reiselustige Menschen auf gen Norden, in die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland, wo auch dieses Jahr wieder das Giermitreffen stattfinden sollte. |
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| Nach dieser, für die Meisten doch ziehmlich langen Reise, gab es das von Chefkoch Thomas und seinen fleißigen Helfern zubereitete Abendbrot. |
| Nachdem die Küche wieder auf Vordermann gebracht wurde, trafen sich alle in einem Raum, wo es eine Einführung in das Thema des Wochenendes gab. Danach wurde die große Gruppe in 5 kleine aufgeteilt, mit der es galt, ein Artikel über und um Berlin zu vertonen. Die Art und Weise war jeder Gruppe selbst überlassen. Am Ende gab es eine lustige Vorführung der Gruppen. Anschließend mußten die einzelnen Gruppen Begriffe rund um das Wochenende raten. Danach stand der Abend zur freien Verfügung. |
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| Am Samstag machte sich die Gruppe von Glazern, Ermis und Polen nach einem ausgiebigen Frühstück auf den Weg zum Reichstag, wo uns ein kleiner Einblick in die Geschichte des Reichstages und in die heutigen Aufgaben gegeben wurde. Danach stand der Kuppelbesuch auf dem Programm. Schade, dass es so diesig war. | ![]() |
| So gegen Mittag machten wir uns auf den Weg nach Gronewald, wo sich die polnische Botschaft befindet. Dort wurden wir herzlich mit einer kleinen Erfrischung empfangen. Die Gruppe konnte einer Mitarbeiterin der Botschaft fragen stellen. Der Nachmittag dieses Tages stand danach zu freier Verfügung, der allerdings durch eine Demo etwas gestört wurde. | ![]() |
| Abends fand man sich in der Unterkunft zum gemeinsamen Abendbrot wieder ein. Der Abend stand zur freien Verfügung. Die ganze Gruppe hatte beschlossen, in eine Kneipe mit dem Namen "Das Klo" zu gehen. Leider war die für uns alle zu klein und so machte sich ein Teil auf den Weg, etwas anderes zu suchen. Leider ohne großen Erfolg. Der Morgen des letzten Tages begann mit einem gemütlichen Frühstück und dem Gang zum morgendlichen Gottesdienst. Danach wurde das Mittagessen vorbereitet und anschließend aufgeräumt. So gegen 15 Uhr machten sich dann alle auf den Weg gen Heimat. | ![]() |
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