RUNDBRIEF 3/2006

 

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Bad Landeck, Dreifaltigkeitssäule

Foto: P. Leister

 

Die Bad Landecker Dreifaltigkeitssäule zeigt sich hier in winterlichem Schmuck.Unter dem Stichwort „Bad Landeck“ ist im Reiseführer „Das Glatzer Land“ zur Dreifaltigkeitssäule zu lesen:

„Auf dem Ring steht das in klassizistischen Formen gestaltete Rathaus (1872) mit hohem, spitzem Turm. Daneben erhebt sich die barocke Dreifaltigkeitssäule. Sie wurde von dem berühmtesten Bürger der Stadt, Michael Klahr d. Ä. um 1739 aus Stein, einem von ihm selten bearbeiteten Material, geschaffen. Das Gesamtbildwerk hat der Thematik entsprechend einen dreieckigen Grundriss. Unten auf den Sockeln stehen die Namenspatrone des Stifters Reichel: St. Antonius, Lukas, Johannes. Auf den oberen Ecksockeln sind St. Josef, Joachim und Anna dargestellt, erhöht dazwischen auf der Schauseite (Norden) Maria Immaculata. Oben wird die Säule gekrönt von der Hl. Dreifaltigkeit und einem hochragenden Kreuz. ...“ (Aus dem Reiseführer „Das Glatzer Land“ S. 65)





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